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Regionales Traumazentrum im Marienhaus Klinikum Bitburg-Neuerburg |
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Marienhaus Klinikum Bitburg-Neuerburg erfüllt Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien des Weißbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie den Kriterien TraumaNetzwerk DGU
Nach erfolgter Prüfung (Audit) durch die DIOcert GMBH Mainz wurde mit Datum des 17. März 2010 das Marienhaus Klinikum Bitburg-Neuerburg als regionales Traumazentrum im Traumnetzwerk Saar-Lor-Lux-Westpfalz anerkannt.
Im Rahmen eines intensiven Vorbereitungsprozesses hat das Marienhaus Klinikum Bitburg – Neuerburg seine räumlichen, apparativen und personellen Voraussetzungen (Weißbuch Schwerverletztenversorgung), Behandlungsabläufe (Prozesse) und Ergebnisse in der Versorgung Schwerverletzter unter Berücksichtigung der angestrebten Einstufung im TraumaNetzwerk der DGU evaluiert und weiter entwickelt.
Dazu gehören in erster Linie die Umsetzung von zahlreichen Standards u. a. die Ausstattung der Klinik und die Qualifikation des Personals, der Weg des Schwerverletzten in den Schockraum der Klinik, die Einbindung der verschiedenen Bereiche bzw. Kliniken, die Qualitätssicherung, die Dokumentation u. v. m.
Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Bert Laux (Abteilung Unfall- und Gelenkchirurgie) sowie den Projektleitern Hans-Jürgen Krämer und Verena Wagner (Qualitäts-management) sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Aufnahme, Chirurgischen Ambulanz und anderen Abteilungen haben alle Beteiligten als multidisziplinäres Team zielorientiert und mit Erfolg die Versorgung Schwerstverletzter neu organisiert.
Der Auditorenbesuch im Monat März 2010 bestätigte nach eingehender Prüfung die Erfüllung der genannten Voraussetzungen. Damit erhält das Marienhaus Klinikum Bitburg – Neuerburg ein weiteres Qualitätsgütesiegel für die Versorgung dieser Patientinnen und Patienten.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 9. Juni 2010 )
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